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Im industriellen Bereich durchlaufen drahtlose Fernbedienungen einen tiefgreifenden Wandel von „Einzelsteuerung“ hin zu „vernetzten“ Systemen. Die traditionelle „Eins-zu-Eins“-Einzelsteuerungsart weist Effizienzengpässe und kollaborative Sicherheitsrisiken auf und kann daher nur schwer den Anforderungen moderner flexibler und intelligenter Fertigungslinien gerecht werden.
Die neue Generation industrieller Fernsteuerungssysteme ermöglicht durch den Einsatz drahtloser Netzwerktechnologien wie Mesh-Selbstorganisationsnetzwerke eine dynamische Zuweisung von „Eins-zu-Viele“ zu „Viele-zu-Viele“, sodass mehrere Bediener sicher und effizient gemeinsam mehrere Fertigungslinien oder mehrere schwere Maschinen steuern können.
Bei dieser Transformation ist die UWB-Technologie (Ultra-Wideband) mit ihrer Zentimeter-genauen Positionsbestimmung und ihren starken Störfestigkeitseigenschaften zu einem Schlüsselelement für präzise Fernsteuerung und zuverlässige Anwendungen in komplexen Umgebungen geworden.
Marktdaten zeigen, dass die Auswahlrate von UWB-Fernsteuerungslösungen bei neu errichteten Smart-Factory-Projekten deutlich gestiegen ist; Nutzer richten ihren Fokus zunehmend auf die „Gesamtbetriebskosten“ (Total Cost of Ownership) statt nur auf den Einzelpreis des Produkts. Die Region Asien-Pazifik – insbesondere der chinesische Markt – ist aufgrund des raschen Industriewachstums und des steigenden Bedarfs an Infrastrukturprojekten weltweit eine der am schnellsten wachsenden Regionen für industrielle drahtlose Fernsteuerungen.